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Lac de L’Essuyadou

Montag, 17. Mai 2010 von admin

Kurze reizvolle Nachmittagstour ins Valon de la Cabre und zum Lac de L’Essuyadou (Estorel)

Der Einstieg in den ersten Singletrail beim Carrefour de la Colle Douce (Parkplatz)

Sanft ansteigend führt der Trail den Hängen entlang

Weiter oben benutzen wir die Forststrasse hinauf zum ...

Am höchsten Punkt der kurzen Tour - meine Frau Sabine unter der alten Eiche bei Cantine du Porfait

Abwechslungsreiche Abfahrt ins Vallon de la Cabre

Immer schön den Hängen und Höhenkurfen folgend

Im Vallon de la Cabre

Mal links, mal rechts vom Bach führt uns ein schmaler Trail talauswärts

Nochmals ein kurzer Aufstieg zum Col de L'Essuyadou

Und eine letzte Abfahrt hinunter zum Lac de L'Essuyadou

Eine kurze Rast am kleinen Seelein mitten in der 'Wildniss' des Estorel

Vom See führt eine breite Forststrasse zurück zum Parkplatz

Der Kreis ist geschlossen - die Bikes hängen wieder am Heckträger

Distanz ca. 14.25 km, Höhenmeter ca. 300

GPS-Track zum Download folg

Autor: Samuel

Ein schönes Stück GR 51

Samstag, 15. Mai 2010 von admin

Reizvolle und teilweise recht anspruchsvolle Tour in der Region Fréjus (Malpasset)

Parkplatz und Einstieg zur Tour: Le Rayron bei der Staumauer Malpasset. Kordinaten: N43 30.318 E6 45.473

Froschquaken am kleinen See, im Hintergrund die Forststrasse, die uns gemächlich hinauf an die D4 führt

Die Reste der 1959 geborstenen Staumauer (Die Flutwelle überschwemmte grosse Teile von Fréjus und riss viele Menschen in den Tod).

Eine Infotafel erinnert an die ehemalige Staumauer und das grosse Drama

Weiter gehts auf der Forststrasse Richtung D4

Die D4 fahren wir wieder hinunter Richtung Fréjus bis zu dieser Einfahrt ins Bikeeldorado

Bald schon zeigt das Terrain seine Qualitäten und Herausforderungen

Ausgewaschene Trails führen durch die Niederungen (Achtung, hier toben sich ab und zu auch Quad- und Motoradfahrer aus, wie die Spuren zeigen)

Ein erster Blick in die Berge des GR 51

Viele kleine Bäche queren den Weg (im Herbst ist hier dann alles staubtrocken und richtig heiss wie in einem Backofen)

Die nächsten 550 Meter werden zur Herausforderung: Entweder Du hast es echt stark drauf oder Du musst schieben

Ich muss schieben. Spuren zeigen, hier wird herunter gefahren. Mit dem Crosscountry-Bike wohl auch kein grosses Vergnügen?

Und bald wirds wieder fahrbar (und ein erster Wander kommt des Weges)

Endlich wieder eine angenhm steigende Forststrasse

Ein Relikt aus reicheren Zeiten? Und ein guter Rastplatz, den hier beginnt unser GR 51

Der Einstieg in den GR 51 sieht ganz nett und fahrbar aus

Doch das nächste Bachbett ist schon da (schieben ist wieder angesagt)

Doch es lohnt sich, denn oben warten schöne Singletrails auf uns

Ich bin auch ein Bike - oder das Leben ist geil ......

Gute 400 Meter über Meer - der Blick ins Hinterland wo seit einiger zeit Donnergrollen herkommt

Noch scheint die Sonne und der Trail GR 51 ist wunderbar

Schöne Aussichten auf die Ebene und die Bucht von Fréjus / Saint Aygulf

Archaische Felsformationen säumen den Weg und künden schwieriges Terrain an

Solche Herausforderungen lassen mich absteigen und runterklettern

Denn Sicherheit kommt vor Kühnheit, zumindest wenn Du alleine unterwegs bist

Aus Distanz betrachtet scheint dann alles nur halb so wild .....

Nochmals ein schöner Ausblick in die Ebene von Fréjus / Roquebrunne

Und weiter gehts ziemlich ruppig auf dem GR 51

Schon wieder ein Bachbett - zum Glück nur ein kurzes Stück abwärts

Hier verlassen wir den GR 51 und gehen eigene Wege. Ob das wohl gut kommt?

Nun ist aus den Donnergrollen ein Gewitter geworden. Regenjacke überziehen und weiter pedalen .....

Es Regnet nun richtig stark und der Boden wird seifig

Klar, dass jetzt auch noch Bäume quer stehen, Regen allein tuts nicht

Der Weg ist wenig begangen, meist ziemlich eng durch dichtes Buschwerk - und hier gehts noch mal richtig steil abwärts (Blick zurück)

Geschafft - die D4. Eigentlich wären hier noch mehr neue Trails geplant gewesen. Doch das Wetter spielt nicht mit. Darum nichts wie los und auf direktem Weg zurück zum Auto - trennt doch eine Furt den Parkplatz bei Le Reyran (Malpasset) von der zivilisierten Welt. Der rote Schlamm der Forststrassen raspelt im Antrieb und schmirgelt in den Scheibenbremsen. Völlig durchnässt und von Kopf bis Fuss voller rotem Sand endet die Tour doch noch gut. Die Furt ist mit dem A 170 noch fahrbar - zum Glück!

Distanz ca. 30.8 km, Höhenmeter bergauf ca. 700 (geschätzt), der CM 4,4 zeigt 1094 an, was einfach nicht sein kann (Hat wohl mit dem Wetterumbruch zu tun, weil barrometrischer Höhenmesser)

GPS-Track zum Download folgt

Autor: Samuel

Dent du L’Ours

Freitag, 14. Mai 2010 von admin

Schöne landschaftlich eindrucksvolle Tour in den ‘Bergen’ des Estorel

Parkplatz und Start der Tour: N43 27.511 E6 50.430 oder beim Camping-Caravaning Estorel

Als erstes gibts gleich mal nasse Füsse (Der Fluss 'Ruisseau de Perthus' war bei unseren vorherigen Besuchen immer trocken)

Ein schöner Trail führt über dem Val de Perthus hinauf ...

Immer sanft bergan Richtung Col du Mistral

Ein erster Blick in die 'Berge', die uns schöne Singletrail versprechen. Vom Col du Mistral führt eine komfortable Forststrasse hinauf zum 'Maison Forestièr du Trois Termes'.

Immer wieder verzaubern rote Felsen die rauhe, karge Landschaft

Ein erster Blick auf das 'Maison Forestièr du Trois Termes' ca. 300 m.ü.M. öffnet sich

Blick vom 'Maison Forestièr du Trois Termes' zum Col des Trois Termes

Hier ein erster Blick auf den Dent du L'Ours. Vom Col des Trois Termes führt eine Asphaltstrasse hinunter zum Col de Cadière und dann hinauf zum Col Notre Dame.

Blick vom Col Notre Dame in den Colf von Cannes

Beim Col Notre Dame beginnt der Singletrail zum Dent de L'Ours (Links)

Die letzten Meter zum Dent de L'Ours hinauf

Rastplatz am Dent de L'Ours mit Blick in dei Bucht von Frejus/Saint Raphael

Eine kleine Gegensteigung auf dem ansonsten leicht bergab führenden Trail

Mal sanft - mal ruppiger führt der Trail

immer leicht bergab

an den Hang geschmiegt zum Col des Lentisques. Dann ein kurzes Stück Asphaltstrasse hinunter zum Col de L'Eveque

Dazwischen eine Abkürzung nicht verpassen! Auf dem Wandertrail ist es einfach schöner!

Die Einfahrt auf den nächsten Trail beim Col de L'Eveque

Der teilweise recht ruppige Trail schlängelt sich durch das Ravin de la Sainte-Baume

hinunter

ins Ravin du Grenouillet

zuvor werden wir noch diese Furt queren, der Weg kommt vom Lac de L'Ecureuil, Ravin Du Mal Infernet, ein schönes wildromantisches Tal

Vom Col de Belle Barbe gehts auf diesem z.Z. sehr feuchten Weg zum Maison Forestier du Gratadis und von da

über diesen sehr ruppigen und verblockten Weg leicht hinauf Richtung Col du Mistral. Bald einmal treffen wir auf den Trail, den wir vom Startpunkt zum Col de Mistral gefahren sind

auf diesem gehts in flottem Tempo hinunter

Nocheinmal nasse Füsse - und wir sind zurück am Ausgangspunkt unserer tollen Tour zum Dent de L'Ours

Distanz ca. 30 km, Höhenmeter geschätzt ca. 400
Die Singletrails oben am Dent de L’Ours sind teilweise etwas ausgesetzt und erfordern eine sichere Fahrweise. Ansonsten sind die Trails relativ einfach und gut fahrbar. Eine richtige Genusstour!

(Die Tour kann auch gut von Agay gestartet werden).

GPS-Track zum Download folgt

Autor: Samuel

N43 24.670 E6 47.551 – unser Base Camp

Donnerstag, 13. Mai 2010 von admin

Unsere Ferienwohnung vom 10. bis 18. Mai 2010. Ein holländischer Freund und cote d’azur-Kenner sagt, ‘einer der schönsten Plätze an der ganzen Küste’!

Die Sonnenterrasse - wie auf einem Schiffsbug - 7m über dem Meer

Die Frühstücksterrasse - das Rauschen der Brandung, Mövenschreie ....

Der Blick vom Wohnzimmer in den Garten

Und die angrenzende Badebucht zwischen den roten Klippen ... was willst Du meer?

Klar – schöne Biketrails, gutes Essen, ein kühles Bier ……

Le Grand Porfait

Mittwoch, 12. Mai 2010 von admin

Fréjus / Saint Raphael – 11. Mai 2010

Ein angenehmer Anstieg auf Forststrassen - im Hintergrund der Mont Vinagre

Archaische Landschaft - karg - trocken - und manchmal verbrannt

Einstieg in den Singletrail: N43 29.676 E6 48.047

Verbrannte Bäume und Buschwerk, dazwischen saftiges Frühlingsgrün

In der Bildmitte unten ist der Anstieg auf der Forststrasse sichtbar - im Hintergrund Saint Raphael und das Meer

Nach dem Regen ist vor dem Regen - zur Zeit ist es eher feucht und kühl hier. Das Dakota 20 weist zuverlässig den Weg

2 x 140 mm - und die Trails sind wunderbar

Mal kurze ruppige Abschnitte

Und schon wieder sanft dem Hang entlang gleiten - einfach easy riding

Schöne, einfache Nachmittagstour

Start und Ziel bei ‘Carrefour de la Colle Douce’:  N43 28.095 E6 47.479
Länge ca. 12 km, Höhenmeter bergauf ca. 350

GPS-Track zum Download folgt

Die Tour kann einfach verlängert werden, in dem Du aus der Stadt statt mit dem Auto mit dem Bike hin und zurück fährst. Dann ist jedoch der grössere Teil der Tour auf Asphalt. Du kannst vom ‘Carrefour de Colle Douce’ verschiedene schöne Touren starten. Parkplätze sind hier immer vorhanden.

Autor: Samuel Fankhauser

BLS-Südrampe als Nachmittags-Häppchen

Montag, 12. April 2010 von admin

Sonntag 11. April 2010

Ausschlafen – Kaffee im Bett – Brunch ….
Kurz entschlossen fahren wir am Nachmittag mit der BLS Bern ab 13.40 nach Hohtenn, Ankunft 15.02 – und dann gehts los:

BLS-Südrampe

Wunderbare Trails erwarten uns

BLS-Südrampe

mal easy - mal mit scharfkantigen Steinen durchsetzt

Samuel Fankhauser

der Autor auf seinem Scott Genius MC10

BLS-Südrampe

entlang von Suonen (Wasserkanälen zur Bewässerung der Felder)

BLS-Südrampe

und mal untendurch

BLS-Südrampe

sanfte Trails wechseln mit anspruchsvollen Abfahrten

BLS-Südrampe

durch dunkle Tunnels und über luftige Brücken gehts mal rauf, mal runter dem Bahnhof Brig entgegen.

Hohtenn: 1078 m.ü.M
Brig: 675 m.ü.M

Distanz ca. 28km
Höhenmeter: bergauf ca. 430, bergab ca. 830 (Höhemesser Bikecompi)
Fahrzeit: 2 – 3 Stunden

Die beste Startzeit ist am frühen Morgen vor den oft zahlreichen Wandern (den ersten Zug benutzen), oder aber am späten Nachmittag nach dem Wandervolk. Wenn möglich Wochentage vor Wochenenden bevorzugen. Die Route ist gut ausgeschildert und auch ohne GPS oder Wanderkarte leicht zu finden.

GPS-Route zum download: BLS-Südrampe
(rechte Maustaste: Ziel speichern unter)

Autor:  Samuel

Schneeschuhtour auf die Greberegg

Donnerstag, 04. Februar 2010 von admin

Leichte, landschaftlich sehr schöne Tour.
Dauer ca. 3 Std. / 580 Höhemmeter / ca. 10 km

Ausgangsort: Aeschiried (oberhalb Spiez am Thunersee)
Parkplatz beim Langlaufzentrum (Buswendeplatz) oder beim Skilift

Aufstieg: Auf der Fahrstrasse Richtung Alp Bireberg

Aufstieg: Zwischen Bireberg und Gerberegg, Blick auf Thuner- und Brienzersee

Auf dem ‘Gipfel’: Blick von der Greberegg über Alp Brunni zum Morgenberghorn

Abstieg: Blick über den Thunersee zum Chasseral (Jura), links Stockhornkette

Abstieg: Blick auf den Niesen

Abstieg: Blick in Kandertal

Autor: Samuel

Leiterlipass – Schibenspitz – Morgetenpass

Freitag, 22. Januar 2010 von admin

Sehr schöne Schneeschuhtour im Gantrischgebiet.

Länge ca. 8 km und ca. 600 Höhenmeter bergauf
Zeitbedarf je nach Schneeverhältnissen ca. 3 – 4 Stunden
(und ob schon eine gute Spur besteht oder selber eine gelegt werden muss)
Karte: Skitourenkarte 253 S Gantrisch 1/50′000

Anreise mit dem Auto (mit ÖV beschränkt möglich) bis Wasserscheide.
Parkieren beim Skilift oder Langlaufzentrum.

Von der Wasserscheide (ca. 1600 m.ü.M) zur Alp Obernünene. Dem Sommerweg zum Leiterlipass (1905 m.ü.M) folgen. Der letzte Teil des Aufstiegs ist recht steil. Gute, rutschsichere Schneeschuhe und Vorsicht bei Lawinengefahr! Vom Leiterlipass (sehr schöne Aussicht) gehts zuerst steil hinunter, dann flacher Richtung Chessel, die Alp lassen wir links unter uns liegen und queren den Hang Richtung P. 1985 (nicht zu hoch queren, weil hier immer wieder Schneebretter runterkommen). Aufstieg zum Schiebenspitz (2060 m.ü.M.). Dann den Grat hinunter zum Leiterlipass P. 1959 und via Chummlihütte zur Underi Gantrischhütte hinunter. Von hier der Strasse folgen zurück zum Parkplatz. (Bei guten Schneeverhältnissen kann der Morgetenpass links liegen gelassen werden: Ca. in der Hälfte des Abstiegs zum Morgetenpass sind wir gerade den sehr steilen Hang hinunter Richtung Gantrisch-Chummli abgestiegen. Vorsicht bei Lawinengefahr!).

Blick vom Leiterlipass zum Schibenspitz

Aufstieg zum P. 1985, im Hintergrund der Gantrisch

Blick zurück: In der Mitte das Stockhorn, rechts Eiger-Mönch-Jungfrau

Blick vom Schibenspitz zum Bürglen, im Hintergrund die Jurakette

Autor: Samuel

Lushütte im Novembergrau

Sonntag, 15. November 2009 von admin

Eigentlich hätte der Föhn für schönes, sonniges Wetter sorgen sollen, doch zumindest im Emmental konnte er seine Kraft nicht entfalten. Wenigstens war’s nicht kalt, aber doch ziemlich grau und die Trails ziemlich feucht.

Die verlassene Sonnenterrasse der Ob. Lushütte, 1340 m.ü.M.
mit Blick in die Berner Alpen (Eiger, Mönch, Jungfrau und Co.).
Koordinaten: 206075/634150

Anreise via Summiswald – Wasen – Kurzenei (Churzenei)
Das Auto kann beim Schulhaus abgestellt werden.

Wir folgen der Fahrstrasse Richtung Kuttelbad – Hinterarni – Süessegg – Farnli-Esel – Ob. Lushütte (im Sommer Alpbetrieb und beliebtes Ausflugsrestaurant). Von der Lushütte ca. 300 m zurück fahren und dann links abbiegen Richtung Hohmatt. Nach ca. 400m rechts abbiegen und auf dem Singletrail zuerst über Weiden und dann durch den Wald Richtung Geissgratflueh – Hohmattgätterli. Beim Hohmattgätterli wieder rechts abbiegen Richtung Lüderenalp.

Singletrail durch den Wald Richtung Geissgratflue (teilweise sehr ausgesetzt)

Friedolin auf dem Grat der Geissgratflue

Auf dem Weg hinunter Richtung Lüderenalp

Von der Lüderenalp (beliebtes Ausflugsziel – Hotel-Restaurant) via Vord. Lüderen und Schuehauser zurück zum Ausgangspunkt.

Distanz: 22.10 km | Höhenmeter ca. 670 | Fahrzeit ca. 2 – 2.5 Std.
Die Singeltrails Geissgratflue sind in der Singletrailmap Nr. 12 ‘Napfbergland’ schwarz bewertet. Fahrtechnisch sind sie nicht sehr schwierig, aber teilweise sehr ausgesetzt.
Einige kurze Schiebepassagen sind zu bewältigen.

Landschaftlich und fahrtechnisch sehr schöne Halbtagestour.

Autor: Samuel

Unser ‘Büssli’ als künftiges Basislager

Sonntag, 01. November 2009 von admin

Unser neu erstandenes Büssli (Renault Trafic, 13 Jahre jung und voll ausgebaut) wird uns im neuen Jahr als Basecamp für viele schöne und genussvolle Bikerides dienen. Wir freuen uns schon sehr.

Auch der Heckträger für unsere Scott-Bikes ist schon dran.

Das rollende ‘Ferienhaus’ ist nicht gross, doch es hat alles, was wir so brauchen.

Autor: Samuel

 

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