Kurze reizvolle Nachmittagstour ins Valon de la Cabre und zum Lac de L’Essuyadou (Estorel)
Distanz ca. 14.25 km, Höhenmeter ca. 300
GPS-Track zum Download folg
Autor: Samuel
Reizvolle und teilweise recht anspruchsvolle Tour in der Region Fréjus (Malpasset)

Parkplatz und Einstieg zur Tour: Le Rayron bei der Staumauer Malpasset. Kordinaten: N43 30.318 E6 45.473

Froschquaken am kleinen See, im Hintergrund die Forststrasse, die uns gemächlich hinauf an die D4 führt

Die Reste der 1959 geborstenen Staumauer (Die Flutwelle überschwemmte grosse Teile von Fréjus und riss viele Menschen in den Tod).

Ausgewaschene Trails führen durch die Niederungen (Achtung, hier toben sich ab und zu auch Quad- und Motoradfahrer aus, wie die Spuren zeigen)

Viele kleine Bäche queren den Weg (im Herbst ist hier dann alles staubtrocken und richtig heiss wie in einem Backofen)

Die nächsten 550 Meter werden zur Herausforderung: Entweder Du hast es echt stark drauf oder Du musst schieben

Ich muss schieben. Spuren zeigen, hier wird herunter gefahren. Mit dem Crosscountry-Bike wohl auch kein grosses Vergnügen?

Der Weg ist wenig begangen, meist ziemlich eng durch dichtes Buschwerk - und hier gehts noch mal richtig steil abwärts (Blick zurück)

Geschafft - die D4. Eigentlich wären hier noch mehr neue Trails geplant gewesen. Doch das Wetter spielt nicht mit. Darum nichts wie los und auf direktem Weg zurück zum Auto - trennt doch eine Furt den Parkplatz bei Le Reyran (Malpasset) von der zivilisierten Welt. Der rote Schlamm der Forststrassen raspelt im Antrieb und schmirgelt in den Scheibenbremsen. Völlig durchnässt und von Kopf bis Fuss voller rotem Sand endet die Tour doch noch gut. Die Furt ist mit dem A 170 noch fahrbar - zum Glück!
Distanz ca. 30.8 km, Höhenmeter bergauf ca. 700 (geschätzt), der CM 4,4 zeigt 1094 an, was einfach nicht sein kann (Hat wohl mit dem Wetterumbruch zu tun, weil barrometrischer Höhenmesser)
GPS-Track zum Download folgt
Autor: Samuel
Schöne landschaftlich eindrucksvolle Tour in den ‘Bergen’ des Estorel
Parkplatz und Start der Tour: N43 27.511 E6 50.430 oder beim Camping-Caravaning Estorel

Als erstes gibts gleich mal nasse Füsse (Der Fluss 'Ruisseau de Perthus' war bei unseren vorherigen Besuchen immer trocken)

Ein erster Blick in die 'Berge', die uns schöne Singletrail versprechen. Vom Col du Mistral führt eine komfortable Forststrasse hinauf zum 'Maison Forestièr du Trois Termes'.

Hier ein erster Blick auf den Dent du L'Ours. Vom Col des Trois Termes führt eine Asphaltstrasse hinunter zum Col de Cadière und dann hinauf zum Col Notre Dame.

an den Hang geschmiegt zum Col des Lentisques. Dann ein kurzes Stück Asphaltstrasse hinunter zum Col de L'Eveque

zuvor werden wir noch diese Furt queren, der Weg kommt vom Lac de L'Ecureuil, Ravin Du Mal Infernet, ein schönes wildromantisches Tal

Vom Col de Belle Barbe gehts auf diesem z.Z. sehr feuchten Weg zum Maison Forestier du Gratadis und von da

über diesen sehr ruppigen und verblockten Weg leicht hinauf Richtung Col du Mistral. Bald einmal treffen wir auf den Trail, den wir vom Startpunkt zum Col de Mistral gefahren sind

Nocheinmal nasse Füsse - und wir sind zurück am Ausgangspunkt unserer tollen Tour zum Dent de L'Ours
Distanz ca. 30 km, Höhenmeter geschätzt ca. 400
Die Singletrails oben am Dent de L’Ours sind teilweise etwas ausgesetzt und erfordern eine sichere Fahrweise. Ansonsten sind die Trails relativ einfach und gut fahrbar. Eine richtige Genusstour!
(Die Tour kann auch gut von Agay gestartet werden).
GPS-Track zum Download folgt
Autor: Samuel
Unsere Ferienwohnung vom 10. bis 18. Mai 2010. Ein holländischer Freund und cote d’azur-Kenner sagt, ‘einer der schönsten Plätze an der ganzen Küste’!
Klar – schöne Biketrails, gutes Essen, ein kühles Bier ……
Fréjus / Saint Raphael – 11. Mai 2010

In der Bildmitte unten ist der Anstieg auf der Forststrasse sichtbar - im Hintergrund Saint Raphael und das Meer

Nach dem Regen ist vor dem Regen - zur Zeit ist es eher feucht und kühl hier. Das Dakota 20 weist zuverlässig den Weg
Schöne, einfache Nachmittagstour
Start und Ziel bei ‘Carrefour de la Colle Douce’: N43 28.095 E6 47.479
Länge ca. 12 km, Höhenmeter bergauf ca. 350
GPS-Track zum Download folgt
Die Tour kann einfach verlängert werden, in dem Du aus der Stadt statt mit dem Auto mit dem Bike hin und zurück fährst. Dann ist jedoch der grössere Teil der Tour auf Asphalt. Du kannst vom ‘Carrefour de Colle Douce’ verschiedene schöne Touren starten. Parkplätze sind hier immer vorhanden.
Autor: Samuel Fankhauser
Sonntag 11. April 2010
Ausschlafen – Kaffee im Bett – Brunch ….
Kurz entschlossen fahren wir am Nachmittag mit der BLS Bern ab 13.40 nach Hohtenn, Ankunft 15.02 – und dann gehts los:
Hohtenn: 1078 m.ü.M
Brig: 675 m.ü.M
Distanz ca. 28km
Höhenmeter: bergauf ca. 430, bergab ca. 830 (Höhemesser Bikecompi)
Fahrzeit: 2 – 3 Stunden
Die beste Startzeit ist am frühen Morgen vor den oft zahlreichen Wandern (den ersten Zug benutzen), oder aber am späten Nachmittag nach dem Wandervolk. Wenn möglich Wochentage vor Wochenenden bevorzugen. Die Route ist gut ausgeschildert und auch ohne GPS oder Wanderkarte leicht zu finden.
GPS-Route zum download: BLS-Südrampe
(rechte Maustaste: Ziel speichern unter)
Autor: Samuel
Leichte, landschaftlich sehr schöne Tour.
Dauer ca. 3 Std. / 580 Höhemmeter / ca. 10 km
Ausgangsort: Aeschiried (oberhalb Spiez am Thunersee)
Parkplatz beim Langlaufzentrum (Buswendeplatz) oder beim Skilift
Aufstieg: Auf der Fahrstrasse Richtung Alp Bireberg
Aufstieg: Zwischen Bireberg und Gerberegg, Blick auf Thuner- und Brienzersee
Auf dem ‘Gipfel’: Blick von der Greberegg über Alp Brunni zum Morgenberghorn
Abstieg: Blick über den Thunersee zum Chasseral (Jura), links Stockhornkette
Abstieg: Blick auf den Niesen
Abstieg: Blick in Kandertal
Autor: Samuel
Sehr schöne Schneeschuhtour im Gantrischgebiet.
Länge ca. 8 km und ca. 600 Höhenmeter bergauf
Zeitbedarf je nach Schneeverhältnissen ca. 3 – 4 Stunden
(und ob schon eine gute Spur besteht oder selber eine gelegt werden muss)
Karte: Skitourenkarte 253 S Gantrisch 1/50′000
Anreise mit dem Auto (mit ÖV beschränkt möglich) bis Wasserscheide.
Parkieren beim Skilift oder Langlaufzentrum.
Von der Wasserscheide (ca. 1600 m.ü.M) zur Alp Obernünene. Dem Sommerweg zum Leiterlipass (1905 m.ü.M) folgen. Der letzte Teil des Aufstiegs ist recht steil. Gute, rutschsichere Schneeschuhe und Vorsicht bei Lawinengefahr! Vom Leiterlipass (sehr schöne Aussicht) gehts zuerst steil hinunter, dann flacher Richtung Chessel, die Alp lassen wir links unter uns liegen und queren den Hang Richtung P. 1985 (nicht zu hoch queren, weil hier immer wieder Schneebretter runterkommen). Aufstieg zum Schiebenspitz (2060 m.ü.M.). Dann den Grat hinunter zum Leiterlipass P. 1959 und via Chummlihütte zur Underi Gantrischhütte hinunter. Von hier der Strasse folgen zurück zum Parkplatz. (Bei guten Schneeverhältnissen kann der Morgetenpass links liegen gelassen werden: Ca. in der Hälfte des Abstiegs zum Morgetenpass sind wir gerade den sehr steilen Hang hinunter Richtung Gantrisch-Chummli abgestiegen. Vorsicht bei Lawinengefahr!).
Blick vom Leiterlipass zum Schibenspitz
Aufstieg zum P. 1985, im Hintergrund der Gantrisch
Blick zurück: In der Mitte das Stockhorn, rechts Eiger-Mönch-Jungfrau
Blick vom Schibenspitz zum Bürglen, im Hintergrund die Jurakette
Autor: Samuel
Eigentlich hätte der Föhn für schönes, sonniges Wetter sorgen sollen, doch zumindest im Emmental konnte er seine Kraft nicht entfalten. Wenigstens war’s nicht kalt, aber doch ziemlich grau und die Trails ziemlich feucht.
Die verlassene Sonnenterrasse der Ob. Lushütte, 1340 m.ü.M.
mit Blick in die Berner Alpen (Eiger, Mönch, Jungfrau und Co.).
Koordinaten: 206075/634150
Anreise via Summiswald – Wasen – Kurzenei (Churzenei)
Das Auto kann beim Schulhaus abgestellt werden.
Wir folgen der Fahrstrasse Richtung Kuttelbad – Hinterarni – Süessegg – Farnli-Esel – Ob. Lushütte (im Sommer Alpbetrieb und beliebtes Ausflugsrestaurant). Von der Lushütte ca. 300 m zurück fahren und dann links abbiegen Richtung Hohmatt. Nach ca. 400m rechts abbiegen und auf dem Singletrail zuerst über Weiden und dann durch den Wald Richtung Geissgratflueh – Hohmattgätterli. Beim Hohmattgätterli wieder rechts abbiegen Richtung Lüderenalp.
Singletrail durch den Wald Richtung Geissgratflue (teilweise sehr ausgesetzt)
Friedolin auf dem Grat der Geissgratflue
Auf dem Weg hinunter Richtung Lüderenalp
Von der Lüderenalp (beliebtes Ausflugsziel – Hotel-Restaurant) via Vord. Lüderen und Schuehauser zurück zum Ausgangspunkt.
Distanz: 22.10 km | Höhenmeter ca. 670 | Fahrzeit ca. 2 – 2.5 Std.
Die Singeltrails Geissgratflue sind in der Singletrailmap Nr. 12 ‘Napfbergland’ schwarz bewertet. Fahrtechnisch sind sie nicht sehr schwierig, aber teilweise sehr ausgesetzt.
Einige kurze Schiebepassagen sind zu bewältigen.
Landschaftlich und fahrtechnisch sehr schöne Halbtagestour.
Autor: Samuel
Unser neu erstandenes Büssli (Renault Trafic, 13 Jahre jung und voll ausgebaut) wird uns im neuen Jahr als Basecamp für viele schöne und genussvolle Bikerides dienen. Wir freuen uns schon sehr.
Auch der Heckträger für unsere Scott-Bikes ist schon dran.
Das rollende ‘Ferienhaus’ ist nicht gross, doch es hat alles, was wir so brauchen.
Autor: Samuel